Über mich

Foto gelb korr.     Ich heiße Christine Novotny und unterstütze Menschen beim Wiederentdecken verborgener Fähigkeiten und Talente und dem Erkennen und Lösen von hartnäckigen unliebsamen Denkmustern.

Ich möchte dir zu Beginn eine Frage stellen:

Haben dir deine Eltern in deiner Kindheit auch ab und zu Redewendungen an den Kopf geworfen wie z. B. diese: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“ oder „Nur was Erwachsene sagen gilt. Deine Meinung zählt nicht.“ oder „Es kommt nie etwas Besseres nach“?
So ein Unsinn: Als ob nicht das ganze Leben ein ewiger Lernprozess wäre, Kinder nicht auch ein Recht auf eigene Meinung haben und sehr wohl auch etwas Besseres dem Guten (oder Schlechten) nachfolgen kann.
Klingt doch völlig logisch, oder? Und dennoch denken bzw. handeln wir oft unbewusst bis heute nach diesen längst überholten Redewendungen und Überzeugungen unserer Eltern.

Bei mir war es ein Kinderreim, der mich unbewusst durch mein ganzes bisheriges Leben verfolgt hatte. Ich handelte danach, ohne zu wissen warum. Ich fühlte mich Jahrelang oder vielmehr Jahrzehntelang als „armes Pinkerl“ („armes Würstchen“ würde man in Deutschland sagen), das nichts kann und das zum Scheitern verurteilt war, ganz gleich was es auch tat. Nichts brachte ich wirklich zu einem erfolgreichen Ende. Es begann bereits mit meiner Schulausbildung. Ich verließ das Gymnasium nach der vierten Klasse und wechselte in die Handelsschule. Die brachte ich wohl zu Ende, aber das war nicht das, was ich eigentlich wollte. Mein Ziel war die Schauspielschule, aber die Chance hatte ich verspielt, denn ohne Matura war da nichts zu machen. Danach arbeitete ich bei einer Bank und wechselte mehrmals die Filialen, bis nach meiner Hochzeit ein Jahr später unsere erste Tochter zur Welt kam. Nach dem Karenzjahr versuchte ich wieder, bei der Bank weiter zu arbeiten. Ich schaffte es genau ein Jahr, dann war ich draußen, es klappte einfach nicht. Danach folgten zahlreiche Tätigkeiten auf Teilzeitbasis oder selbständig, die Geburt der zweiten Tochter, aber wieder keine Chance auf den großen Erfolg. Ich fühlte mich ständig als armes Pinkerl, also als Opfer der Umstände!
Fast wäre es mir auch in meiner Partnerschaft so ergangen während einer, einige Jahre dauernden, ernsten Krise in unserer Ehe.

Es hat lange gedauert, bis ich begriffen habe, dass es einzig und allein an mir selbst lag. Mein Selbstwertgefühl war zu dieser Zeit auf dem Nullpunkt. Ich zog mich zurück, anstatt offen zu sein für Veränderungen in meinem Leben. Damals hab ich zum ersten Mal wirklich begriffen, dass nur ich selber entscheiden kann, wie mein Lebensdrehbuch weitergeht. Wenn ich etwas anderes haben wollte, dann musste ich auch die richtigen Schritte dazu tun, statt ständig nur zu jammern.
Damals begann ich mich sehr intensiv mit positiven Büchern und Seminaren zu beschäftigen. Ich spürte instinktiv, dass ich auf dem richtigen Weg war und dass ich dieses Mal erfolgreich sein würde.

Die Ausbildung zur Dipl. Mentaltrainerin nach Tepperwein und bald danach die Ausbildung zum Spiegelgesetz-Coach nach Methode Christa Kössner® haben mir die wahren Ursachen für meine damalige Lebens- und Partnerschaftssituation vor Augen geführt. Seit dieser Zeit weiß ich, dass ich es jederzeit selbst in der Hand habe, wie mein Leben aussieht. Ich entscheide in jedem Augenblick neu, wie es weitergeht und bin ständig bereit, neue Erfahrungen zu machen.
Heute bin ich in meiner Partnerschaft (immer noch der selben) wieder glücklich und habe endlich meinen Traumberuf gefunden:

Seit 2001 bin ich erfolgreich als Trainerin und Seminarleiterin tätig. Im Herbst 2006 erschien mein erstes Buch unter dem Titel „Ja zu Mir! Nicht stöhnen – Ändern!“  Dieses Buch schildert auf anschauliche und humorvolle Art, wie Probleme mit Hilfe des Mentaltrainings und der Spiegelgesetz-Methode von Christa Kössner® gelöst werden können. Zahlreiche Beispiele, sowohl aus eigener Erfahrung, als auch aus Erlebnissen von SeminarteilnehmerInnen, liefern praxisbezogene und leicht umsetzbare Tipps.

Das Schreiben dieses Buches war es dann auch, was mich dazu bewogen hat, meine Kenntnisse und Erfahrungen in Form von Onlineworkshops zu vermitteln. Es folgte bald danach mein zweites Buch „“Mein Computer spiegelt mich“, das sich mit Funktionsstörungen verschiedenster technischer Geräte befasst und wie sehr diese ein Spiegelbild unseres eigenen Denkens darstellen. Zahlreiche „Aha-Erlebnisse“ sind hier ebenfalls garantiert!

Wenn du auch zu den Menschen gehörst, die genug haben vom Jammern und Stöhnen und in deinem Leben endlich etwas verändern willst, dann leg los.

Am besten gleich hier im Blog.